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Ooyen, Robert Chr. van

Hans Kelsen und die offene Gesellschaft

Ooyen, Robert Chr. van - Hans Kelsen und die offene Gesellschaft, ebook

51,70€

Ebook, PDF with Adobe DRM
ISBN: 9783658173074
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Table of contents

Part I. Demokratietheorie ohne Volk, Staatstheorie ohne Staat: Kelsens postnationale und demokratisch-pluralistische Verfassungstheorie

1. Staat und pluralistische Gesellschaft bei Kelsen
Robert Chr. Ooyen

2. Der Streit um die Staatsgerichtsbarkeit in Weimar aus demokratietheoretischer Sicht: Triepel – Kelsen – Schmitt – Leibholz
Robert Chr. Ooyen

3. Exkurs: Relativismus, Positivismus und Demokratie bei Radbruch und Thoma
Robert Chr. Ooyen

Part II. Gott, Staat und Totalitarismus: Die dunkle Seite des Kritischen Rationalismus bei Kelsen und Popper

4. Staatstheologie – politische Theologie – politische Religionen: Von Kelsen über Schmitt zu Voegelin
Robert Chr. Ooyen

5. Rückfall in die Barbarei? Leistungen und Grenzen der „Offenen Gesellschaft“ von Popper als Werk der Totalitarismustheorie
Robert Chr. Ooyen

Part III. Rezeptionslinien in der Verfassungs- und politischen Theorie pluralistischer Demokratie

6. Verfassungspolitologie des demokratischen „Verfassungsrealismus“: Von Lassalle über Kelsen zu Loewenstein
Robert Chr. Ooyen

7. Neo-Pluralismus als „Anti-Anti-Pluralismus“: Die Bedeutung von Kelsen und Schmitt für die politische Theorie von Fraenkel
Robert Chr. Ooyen

8. Die dunkle Seite des Rechtsstaats: Kirchheimers „Politische Justiz“ zwischen Freund-Feind (Schmitt), Klassenjustiz (Fraenkel) und Zivilisierung (Kelsen)
Robert Chr. Ooyen

9. Häberle, die Wiener-Weimarer Staats-klassik und die offene Gesellschaft der europäischen Verfassungs-Kultur
Robert Chr. Ooyen

10. Demokratische Partizipation statt „Integration“: Normativ-staatstheoretische Begründung eines generellen Ausländerwahlrechts nach Kelsen. Zugleich eine Kritik an der Integrationslehre von Smend
Robert Chr. Ooyen

Part IV. „Anti-Kelsen“ und „Kelsen-Rückkehr“ in der Staatsrechtslehre und beim Bundesverfassungsgericht

11. Viel Smend (und auch Schmitt), wenig Kelsen: Zur Rezeption in der deutschen Staatsrechtslehre
Robert Chr. Ooyen

12. Homogenes Staatsvolk statt EU-Bürgerschaft: Das BVerfG zitiert Heller, meint Schmitt und verwirft Kelsens postnationales Konzept demokratischer Rechtsgenossenschaft
Robert Chr. Ooyen

13. Kein Ausländerwahlrecht: Der Staatsgerichtshof Bremen entscheidet gegen Kelsens demokratische Avantgarde – oder: Was ist ein (europäisches) Volk?
Robert Chr. Ooyen

14. Die „Kopftuch-Entscheidung“ des Bundesverfassungsgerichts zwischen Pluralismustheorie (Kelsen/Fraenkel) und Staatstheologie (Hegel/Schmitt)
Robert Chr. Ooyen

15. Die andere Demokratietheorie des BVerfG: Popper/Häberle und eine (unbewusste) Kelsen-Rezeption im Brokdorf-Beschluss (1985) als Alternative zum Legitimationskettenmodell von Schmitt/Böckenförde
Robert Chr. Ooyen

16. „Weimar“ – ein Paradigmenwechsel
Robert Chr. Ooyen

17. Die „Rückkehr“ Kelsens Zur deutschsprachigen Forschung (2005–2015)
Robert Chr. Ooyen

Keywords: Political Science and International Relations, Political Theory, Democracy, Political History, Constitutional Law, Theories of Law, Philosophy of Law, Legal History

Author(s)
Publisher
Springer
Publication year
2017
Language
de
Edition
2. Aufl. 2017
Category
Society
Format
Ebook
eISBN (PDF)
9783658173074
Printed ISBN
978-3-658-17306-7

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